Kleine Freuden. Ein glückliches Zuhause. Designvorschau · Beispielkollektion

Wohlbefinden für deinen Buddy · Fürsorge im Alltag

Kleine Gewohnheiten,
schönere Tage.

Schaffe Raum zum Schnüffeln, Spielen, selbst Entscheiden und Ruhen – mit einfachen Beschäftigungen, die zu den individuellen Bedürfnissen deines Buddys passen.

Für Hunde & KatzenQuellen geprüft am 29. Oktober 2026Unsere Quellen lesen

Ein guter Tagesrhythmus lässt Raum für angenehme Beschäftigung und Zeit zum Entspannen. Orientiere dich an den Vorlieben, dem Alter, der Gesundheit und den Fähigkeiten deines Buddys. Achte darauf, ob eine Beschäftigung sein Interesse weckt und ihm dabei guttut. Passe sie an, wenn sie zu schwierig oder überwältigend wird. [1]

Lass deinen Hund seine Nase einsetzen

Lass deinem Hund auf geeigneten Spaziergängen Zeit, ungefährliche Gerüche zu erkunden. Zu Hause kann die Suche nach einem Lieblingsspielzeug eine weitere Entdeckungsmöglichkeit bieten. Wähle Beschäftigungen, die deinem Hund Freude machen, und passe sie an mögliche gesundheitliche oder körperliche Einschränkungen an.

Futterspiele können Mahlzeiten abwechslungsreicher machen. Wähle eine passende Größe und Ausführung, beginne mit einer einfachen Aufgabe und beaufsichtige deinen Hund, besonders bei selbst gemachten Spielen. Verwende einen Teil seiner üblichen Futterration, statt ständig zusätzliche Leckerchen zu geben. Entferne beschädigte Spielzeuge und verschluckbare Teile. Gib deinem Hund danach Gelegenheit, sich auszuruhen. [1]

Gib deiner Katze etwas zum Anschleichen und Fangen

Bewege ein interaktives Spielzeug so, dass deine Katze es beobachten, sich anschleichen und darauf springen kann. Lass sie es im Spiel auch fangen. Biete kurze Spieleinheiten an und wechsle die Spielzeuge, damit es interessant bleibt. Prüfe sie auf Verschleiß und beaufsichtige alles, was zerfetzt oder verschluckt werden könnte oder worin sich deine Katze verfangen kann. [2]

Räume Spielangeln, Federn an Schnüren und ähnliche Dinge nach dem Spielen weg. Verschluckte Schnüre können gefährlich werden. In schnurartigen Spielzeugen kann sich eine unbeaufsichtigte Katze außerdem verfangen. [3] [4]

Lernen mit Belohnungen und Geduld

Hilf deinem Hund, nützliche Fähigkeiten zu lernen, indem du das gewünschte Verhalten belohnst. Futter, Spiel oder Lob können das Lernen zu einer positiven gemeinsamen Erfahrung machen. Gestalte die Umgebung so, dass Erfolg leichter fällt, und wähle eine Fachperson, die mit belohnungsbasierten Methoden arbeitet.

Die American Veterinary Society of Animal Behavior empfiehlt belohnungsbasiertes Training für die gesamte Hundeerziehung und Verhaltensänderung. Vermeide Methoden, die auf Schmerz, Einschüchterung oder Bestrafung beruhen. Komplexere Probleme, darunter Angst und Aggression, erfordern eine individuelle Einschätzung und einen fachlich begleiteten Plan. [5]

Gestalte den Alltag verlässlich

Vertraute Abläufe und schrittweise Veränderungen können Katzen helfen, sich zu Hause sicher zu fühlen. Halte die Fütterungszeiten möglichst verlässlich und biete zugleich sichere neue Erfahrungen an. [6] Biete geeignete Kratzflächen und getrennte Ruheplätze an. Lass jede Katze selbst entscheiden, wie viel Kontakt sie möchte. Mach eine Pause, wenn sie sich zurückzieht. [7]

  • Achte darauf, was deinem Buddy Freude macht.
  • Halte einen vertrauten Platz für Ruhepausen bereit.
  • Lass im Tagesablauf Platz für angenehmen Kontakt ohne Eile.

Wenn das Alleinbleiben schwerfällt

Übe das Alleinbleiben mit deinem Hund schrittweise und gehe einen Schritt zurück, wenn er Angst zeigt. Richte den Fortschritt nach seiner Reaktion und sorge für Unterstützung, damit die Situation für ihn bewältigbar bleibt. [8]

Achte auf das Muster

Unruhiges Hin- und Herlaufen, Lautäußerungen, Unsauberkeit oder Zerstören im Zusammenhang mit dem Weggehen können auf Trennungsstress hindeuten. Auch gesundheitliche Probleme und andere Ursachen können eine Rolle spielen. Eine Kamera kann helfen, Beobachtungen mit deiner Tierarztpraxis zu teilen. Organisiere bei Bedarf passende Betreuung und suche qualifizierte verhaltenstherapeutische Hilfe. Bestrafe deinen Hund nicht und lass ihn in seiner Angst nicht einfach „ausweinen“. [9]

Quellen & weiterführende Informationen

Allgemeine Informationen auf Grundlage der unten genannten Quellen. Deine Tierarztpraxis kann dein eigenes Tier untersuchen und dich zur Versorgung beraten. Quellenlinks öffnen sich in einem neuen Tab.

  1. Dogs Trust — Abwechslungsreiche Beschäftigung für deinen Hund (öffnet in einem neuen Tab)
  2. Cats Protection — Katzen und Spielen (öffnet in einem neuen Tab)
  3. Cats Protection — Sicherheit für deine Katze zu Hause (öffnet in einem neuen Tab)
  4. Cats Protection — Ohne Katze in den Urlaub fahren (öffnet in einem neuen Tab)
  5. AVSAB — Stellungnahmen zu tierschutzgerechtem Hundetraining (öffnet in einem neuen Tab)
  6. PDSA — Ein katzengerechtes Zuhause gestalten (öffnet in einem neuen Tab)
  7. FelineVMA — Was deine Katze braucht, um sich sicher zu fühlen (öffnet in einem neuen Tab)
  8. Dogs Trust — Deinem Hund beim Alleinbleiben helfen (öffnet in einem neuen Tab)
  9. RSPCA — Trennungsbezogenes Verhalten bei Hunden (öffnet in einem neuen Tab)

Quellen geprüft am 29. Oktober 2026.